Umgang mit LRS und Dyskalkulie

Sie machen sich Sorgen, weil Ihr Kind beim Lesen, Schreiben oder Rechnen viel mehr Schwierigkeiten hat, als die meisten seiner Klassenkameradinnen und -kameraden?

Sprechen Sie Ihre Klassenlehrerin oder Ihren Klassenlehrer an! Gerade bei Lernschwierigkeiten ist uns eine gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern und dem Kollegium besonders wichtig.

Schüler und Schülerinnen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und Rechenschwierigkeiten erhalten in der Textorschule eine gezielte Förderung, nachdem durch standardisierte Tests und Beobachtungen im Unterricht Schwierigkeiten festgestellt wurden. Dabei ist es uns ein wichtiges Anliegen auch mit externen Therapieeinrichtungen zusammen zu arbeiten.

In jedem Schuljahr gibt es nach den Herbstferien einen Elternabend auf dem sich Eltern informieren können und Fragen zum Thema beantwortet werden. Der Termin wird über die Elternbeiräte mitgeteilt.

Aktuell ist es geplant, eine Kooperation mit den weiterführenden Schulen aufzubauen. Ebenso werden im Rahmen der Lernwerkstätten entsprechende Angebote für kleine Lerngruppen auch jahrgangsübergreifend je nach Bedarf zusammengestellt. Innerhalb des täglichen Unterrichts erhalten die Kinder  differenzierte Lernangebote und einen Nachteilsausgleich sowie einen individuellen Förderplan. 

Kein Kind darf wegen Lernschwierigkeiten stigmatisiert oder benachteiligt werden. Gemeinsam mit allen Beteiligten wollen wir als Grundschule dazu beitragen, trotz besonderer Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen, jedem Schüler und jeder Schülerin eine positiv verlaufende Schullaufbahn zu ermöglichen. 

Informations-Elternabend:

  • 16.2.2016 - Uhrzeit und Ort werden noch bekannt gegeben.

Fortbildungsreihe für Lehrkräfte und interessierte Eltern: 

 

  • 2. Juni 2016 und 30.Juni 2016 - nachmittags - Uhrzeit und Ort werden noch bekannt gegeben.

Artikel zur Forschungslage

LRS und Dyskalkulie-Beauftragte der Textorschule: Silvia Zieser